Wann: Dienstag, 16.06.2026 – Donnerstag, 30.07.2026
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Umweltstation besucht werden.
Wo: Umweltstation
Zielgruppe: Alle Interessierten
Der Biber ist wieder da! Aber was bedeutet das? Diese Wanderausstellung des BUND-Naturschutz in Bayern e.V. begegnet Vorbehalten und Gerüchten über das Tier mit Bildern und Fakten. Die Ausstellung zeigt uns durch bildreiche Darstellungen der Biologie und Lebensweise des „Baumeister des Wassers“, wie er zu solch herausragenden Leistungen fähig ist und was er damit bezweckt.
Nur noch wenige Plätze frei!
Wann: Samstag, 04.07.2026, 20:00 – 22:00 Uhr
Wo: Treffpunkt: Schlosspark Wiesentheid, Eingang Kanzleistraße
Zielgruppe: Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren mit Begleitperson
Wer: Matthias Mann (Biologe)
Anmeldung: bis Donnerstag, 25.06.2026 info-umweltstation@kitzingen.de oder 09321 928-1109
TN-Gebühr: keine
Sonstige Hinweise: Auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten. Bitte eine Taschenlampe mitbringen und ggf. für Schutz gegen Insektenstiche sorgen. Bei Regen entfällt die Veranstaltung.
Bei diesem Rundgang im Schlosspark Wiesentheid erfahren wir spielerisch etwas über die Lebensweise der heimischen Fledermäuse, wie beispielsweise die Wasserfledermaus. Am Ende des Rundgangs werden dann voraussichtlich schon einige der nachtaktiven Tiere ihre Runden über dem See drehen, sodass man sie hören und mit Hilfe von Taschenlampen beim Jagen beobachten kann.
Wann: Mittwoch, 08.07.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Wo: Treffpunkt: Parkplatz am Damwild Gehege vom Weingut Behringer, Rehweiler Str. 17, 97355 Abtswind
Zielgruppe: Erwachsene
Wer: Samuel Thumm (Leiter Forstrevier Wiesentheid)
Anmeldung: bis Dienstag, 30.06.2026 unter info-umweltstation@kitzingen.de oder 09321 928-1109
TN-Gebühr: kostenfrei
Sonstige Hinweise: Bitte Helm und Handsäge/lange Heckenschere mitbringen. Falls nicht vorhanden, bitte bei der Anmeldung mit angeben. Bitte auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten.
Monokultur war gestern – heute wird gemischt! Oberstes Ziel: Den Wald klimastabil machen. Neben Wissen und Mut ist hierfür eine Menge Muskelkraft vonnöten. In diesem spannenden Workshop wird Wissen über unsere diversen Baumarten gesammelt. Als Highlight dürfen wir aktiv in die Waldpflege mit eingreifen und einen Bestand junger Bäume fit für die Zukunft machen. Abschließend besuchen wir noch das Arboretum Abtswind, in dem es viele Baumarten aus unterschiedlichen Ländern zu entdecken gibt.

Foto: Otmar Diez
Wann: Freitag, 10.07.2026, 09:00 – 16:00 Uhr
Wo: Umweltstation
Zielgruppe: Erwachsene
Wer: Otmar Diez (Naturschule Diez GmbH, Naturpädagoge, Pilzsachverständiger)
Anmeldung: bis Donnerstag, 25.06.2026 unter info-umweltstation@kitzingen.de oder 09321 928-1109
TN-Gebühr: 59,00 € pro Person
Wie kann man sich in der heutigen Zeit möglichst selbst mit Gemüse, Obst, Kräutern, Pilzen und mehr versorgen? Aus über 20 Jahren eigener Erfahrung ist ein ganzheitliches Konzept entstanden, das genau dieser Frage nachgeht. In diesem Seminar erhalten wir praxisnahe Einblicke in die Grundlagen eines biologisch bewirtschafteten Gartens. Wir lernen wichtige Prinzipien wie Mischkultur, Fruchtfolge und verschiedene Beetsysteme kennen – und erfahren außerdem, wie sich auf einfache Weise eigene Pilze züchten lassen.
Wann: Donnerstag, 30.07.2026, 16:30 – 19:00 Uhr
Wo: Dr.-Schlögl-Str. 3, 97359 Schwarzach am Main Zielgruppe: Landwirtinnen und Landwirte, Gärtnerinnen und Gärtner, interessierte Bürgerinnen und Bürger
Wer: Umweltstation in Kooperation mit dem LfL; Dr. Peter Doleschel (LfL), Johannes Beyer (LfL), Jürgen Hartmann (LfL), Tobias Baumann (LfL), Jakob Kunzelmann (LfL), Benjamin Beeh (LfL)
Anmeldung: bis Donnerstag, 23.07.2026 unter info-umweltstation@kitzingen.de oder 09321 928-1109
TN-Gebühr: kostenfrei
Sonstige Hinweise: Auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten.
Gemeinsam mit Experten der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) besichtigen wir aktuelle Versuche auf den Flächen der Bayerischen Staatsgüter. Vorgestellt werden neue Kulturarten, der Mischanbau von Sorghum und Mais sowie die integrierte Unkrautkontrolle im Ackerbau. Mit den Versuchen wollen wir für den praktischen Anbau in der sich klimatisch verändernden Region wichtige Erkenntnisse gewinnen.